Die Cistrosen (cistus ladaniferus) bilden eine Pflanzengattung mit vielen Arten. Sie wachsen wild als Strauch mit wunderschönen heckenrosenartigen Blüten auf trockenen, steinigen Flächen, oft auf mageren, d.h. kalk- und nährstoffarmen, sauren Böden der Garrigue und Macchia.
Die Cistus ladaniferus hat cremeweiße, zarte Blütenblätter mit jeweils einem dunkelpurpurfarbenen Tupfer am Ansatz und kommt in Frankreich, Spanien, Portugal und auf den Kanarischen Inseln vor.
Die Cistrose zählt zu den berühmtesten Aromastoffen des Altertums. Der Stellenwert in der Heilkunst war immens. Der Gattungsname Cistus wurde 1753 durch Carl von Linné in SPECIE PLANTARUM erstveröffentlicht. Er war der Ansicht, dass es sich bei der biblischen “ROSE VON SCHARON“ um eine Art der Cistrose handelt.
In der Parfümerie ist sie wegen ihres unvergleichlichen, vielschichtigen Duftes sehr geschätzt. Man gewinnt aus den Zweigen und Blättern eine aromatische, harzige Substanz, warm, holzig, balsamisch duftend. Das Cistusöl hat eine ausgleichende, beruhigende, entkrampfende und besänftigende Wirkung. Es stärkt das Immunsystem und ist hilfreich bei Atemwegserkrankungen, zudem wirkt es hautregenerierend.
Tipp: Geben Sie 15 Tropfen Cistrosenöl, 5 Tropfen Muskatellersalbeiöl und 5 Tropfen Sandelholzöl in 250 ml WADI Körperöl für ein bezauberndes, herrlich duftendes Pflegeerlebnis.







Christiane –
Ich liebe dieses Öl, sein Duft ist ein Alleinstellungsmerkmal, schwer, leicht süß, honigartig, einhüllend, ein Seelenschmeichler. Da der Duft stark ist und extrem lange haftet, sollte man ihn gut rückverdünnen.
In unserer Familie ein „Wundermittel“, um nächtlich quälenden Reizhusten zu stoppen. Wirkt bei uns nahezu unmittelbar, wenn es gut verdünnt auf Brust und Rücken eingerieben wird.
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